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22.06.2020

Elektrofahrzeug für den Fuhrpark der Stadt Horn-Bad Meinberg

v.l.n.r.: Bürgermeister Stefan Rother, Personalratsvorsitzende Petra Rayczik, Kämmerer Ingo Barz

Im Rahmen des interkommunalen Ansatzes „Masterplan 100% Klimaschutz“ des Kreises Lippe, der durch die nationale Klimaschutzinitiative des Bundes gefördert wird, erhielt die Stadt Horn-Bad Meinberg in dieser Woche ein neues Dienstfahrzeug. Ziel der Maßnahme „Umstellung des kommunalen Fuhrparks auf Elektromobilität“ war der Austausch eines Dienstfahrzeuges mit Verbrennungsmotor durch ein neues Dienstfahrzeug mit Elektromotor.

„Ich freue mich, dass die Stadt Horn-Bad Meinberg auf diesem Wege einen Beitrag zur emissionsarmen Mobilität leisten kann. Neben bereits bestehenden Energiesparmaßnahmen, ergänzt das neue Dienstfahrzeug das Portfolio zum Thema Klimaschutz und erfüllt damit die städtische Vorbildfunktion für eine nachhaltige Entwicklung“, so Bürgermeister Stefan Rother.

Auch Kämmerer Ingo Barz und Personalratsvorsitzende Petra Rayczik sind über die Neuanschaffung glücklich. „Es ist schön den Mitarbeitenden auf diesem Wege eine umweltfreundliche Lösung der Fortbewegung anbieten zu können, wenn Dienstgeschäfte außerhalb der städtischen Gebäude zu erledigen sind“, so Rayczik.

Genutzt werden kann der Kia e-SOUL von den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung für Dienstgeschäfte für Kurz- und Mittelstrecken. Bürgermeister Rother hat das Fahrzeug bereits getestet und ist von der geräuscharmen Fortbewegung und angenehmen Fahrbarkeit des Wagens beeindruckt.

In Zusammenarbeit mit dem Kreis Lippe wurde der Förderantrag mit dem Förderkennzeichen 03KP0020M5 beim Projektträger Jülich (PtJ) gestellt. Eine Zweckbindung für das Fahrzeug besteht für 5 Jahre. Eine zusätzliche Förderung erhielt die Stadt Horn-Bad Meinberg aus dem Programm „progres.nrw“ des Landes Nordrhein-Westfalen.

Logos BMU und NKI

Hinweis:

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Information zur Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI):

Mit der NKI initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die NKI trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Link zum Projektträger Jülich:

Autor/in: Sölter, Tim

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