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22.01.2021

Digitalisierung an den Schulen in Horn-Bad Meinberg schreitet voran

Die Geräte werden für die Nutzung an den Schulen wie hier am Gymnasium eingerichtet

560 Tablets werden aktuell für ihren Einsatz an den Schulen in Horn-Bad Meinberg vorbereitet. Die Ausstattung war im August 2020 vom Ausschuss für Schule und Soziales beschlossen worden.

„Ende Dezember wurden die Geräte endlich geliefert“, berichtet Michael Jacobsmeier, Fachbereichsleiter für Bildung, Ordnung und Soziales der Stadt Horn-Bad Meinberg: „Aufgrund der hohen Nachfragen gibt es aktuell Lieferprobleme bei den Herstellern.“ Ende Januar und Anfang Februar werden die Endgeräte samt Stiften und Schutzhüllen an die Schulen, die Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte verteilt.

Die Grundschule Horn erhält dann 47, die Grundschule am Silvaticum 30 Geräte. 96 Geräte gehen an das Gymnasium Horn-Bad Meinberg.

Die Geräte sind auf der Rückseite graviert und weisen auf die Förderung durch den Digitalpakt von Bund und Land Nordrhein-Westfalen hin

Die Sekundarschule Horn-Bad Meinberg Sekundarschule strebt zur Umsetzung ihres Unterrichtkonzeptes eine Komplettversorgung der Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten auf freiwilliger Basis an. Zum Ausgleich sozialer Ungleichgewichte werden 250 Geräte vorgehalten, die den Schülerinnen und Schülern leihweise ausgehändigt werden können. 195 neu beschaffte Geräte kommen zu den 55 bereits in der Schule vorhandenen hinzu.

Die Bescheide für die bewilligten Geräte werden zurzeit verschickt. „Die Eltern müssen dann noch die Nutzungsvereinbarung unterschreiben“, sagt Fachbereichsleiter Jacobsmeier.

Zusätzlich zu den Schülerinnen und Schülern sind alle Lehrkräfte schon mit insgesamt 180 Endgeräten ausgestattet und gestalten mit Ihnen bereits den Unterricht im Distanzlernen.

Möglich macht die Ausstattung die Förderung durch das Sofortausstattungsprogramm des von Land und Bund finanzierten Digitalpakt Schule und die Nutzung von Mitteln aus dem Förderprogramm „Gute Schule 2020“. Bei den Geräten für die Schülerinnen und Schüler zahlt die Stadt einen Eigenanteil von etwa 11.000 Euro. Die Geräte für die Lehrkräfte werden sogar komplett durch das Sofortausstattungsprogramm gefördert.

Während bereits seit geraumer Zeit die Schulen nach aktuellem Standard vernetzt wurden und in allen Klassenräumen WLAN installiert ist, wird derzeit auch an der digitalen Anbindung der Schulen von außen gearbeitet.

Mit einer Richtfunkanlage ist das Schulzentrum bereits über die Turmschule mit aktuell 500 Mbit/s angeschlossen. Diese Geschwindigkeit soll sich mit einem neuen Gigabit-Glasfaseranschluss nochmal verdoppeln. Für die Verlegung fertigt die Westenergie Breitband, eine Tochter von E.ON, die aus der Übernahme der Firma innogy hervorgegangen ist, aktuell die Planungen an.

Aber auch nachdem dieser neue Anschluss gelegt ist, wird die Funkverbindung zwischen Schulzentrum und Turmschule aufrechterhalten werden. „Durch diese Verbindung ist die Turmschule jederzeit an das Schulnetzwerk angeschlossen und ermöglicht einen einfachen Datenaustausch“, verrät Jens Teske, der mit seiner Firma Point-EDV die digitale Ausstattung der Schulen betreut. Teske richtet auch die neuen Endgeräte für Schulen, Schülerinnen und Schüler und Lehrer ein.

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Autor/in: Pressestelle Stadt Horn-Bad Meinberg, Sebastian Vogt

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